Aktuelles Die ŠKODA Elektrostudien VISION iV und VISION E

Das sind die Merkmale der Konzeptstudien VISION iV und VISION E

Die Mobilität von morgen ist für ŠKODA ein richtungsweisendes Entwicklungsfeld. Bereits vor einigen Jahren hat das tschechische Traditionsunternehmen daher die Weichen für eine rein elektrische Zukunft gestellt. Mit der Vorstellung der Elektrostudie VISION E hat ŠKODA demonstriert, wie sich die Marke künftige Fahrzeuge mit Elektroantrieb vorstellt. Mit der Studie VISION iV gab ŠKODA 2019 in Genf erneut einen Ausblick auf die elektrifizierten Modelle der Zukunft.

Die Vorstellung der Studien

Der Auftritt von ŠKODA auf der Auto Shanghai 2017 (19. – 28. April) stand ganz im Zeichen des elektrischen Wandels: Mit der Studie VISION E gab das Unternehmen zum ersten Mal einen konkreten und markenspezifischen Ausblick auf die individuelle Mobilität der Zukunft. Das emotional gezeichnete, fünftürige SUV-Coupé überzeugte mit einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 500 Kilometern.

Die rein elektrische Konzeptstudie VISION iV wurde auf dem Genfer Auto Salon 2019 vorgestellt und gibt ebenfalls einen Ausblick auf die elektrische Zukunft von ŠKODA. Die ŠKODA VISION iV ist das erste Fahrzeug der tschechischen Traditionsmarke, die auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen Konzerns aufbaut.

Die Merkmale der Studien

Der ŠKODA VISION E strahlt mit einer Länge von 4.645 Millimetern, einer Breite von 1.917 Millimetern und einer Höhe von 1.550 Millimetern große Präsenz aus. Dank des langen Radstands von 2.850 Millimetern sowie der kurzen Überhänge vorn und hinten haben die Techniker einen – wie immer bei ŠKODA – äußerst großzügigen Innenraum geschaffen. Das viertürige Crossover-Coupé VISION iV fasziniert mit einer sportlichen, emotionalen Linienführung und bietet ebenfalls ein großzügiges Raumgefühl. Die VISION iV ist im Vergleich zur VISION E länger (4.665 Millimeter / 4.645 Millimeter), breiter (1.926 Millimeter / 1.917 Millimeter) und höher (1.613 Millimeter / 1.550 Millimeter). Nur der Radstand ist bei der VISION E länger (2.850 Millimeter) im Vergleich zur VISION iV (2.765 Millimeter).

Das Design der Studien

In dem zukunftsweisenden Fahrzeugkonzept des VISION E vereinen sich die für SUV-Modelle typische erhöhte Sitzposition und die großzügigen Platzverhältnisse mit einer dynamisch wirkenden Silhouette und einer sanft abfallenden Dachlinie im Stil eines Coupés. Auch die VISION iV zeichnet sich durch eine coupéhafte Dachlinie aus, beide Studien weisen deutlich ausgestellten Kotflügel auf. Die VISION iV erzielt mit ihrer dynamischen Linienführung einen betont sportlichen Auftritt, und dank neuer Proportionen mit kurzer Haube und langem Passagierabteil wird auch das großzügige Raumgefühl bereits von außen sichtbar. Die Front der VISION iV zeigt zusätzlich die Neuinterpretation des ŠKODA Grills mit feinen vertikalen Rippen und kristallinen Strukturen. Zusätzlich ist eine horizontale Lichtleiste integriert, die über die gesamte Breite der Studie verläuft.

Das steckt in den Studien

Der VISION E beschleunigt mit der Systemleistung von 225 kW verzögerungsfrei und dynamisch auf bis zu 180 km/h. Die VISION E und die VISION iV werden beide von zwei Elektromotoren angetrieben und werden dadurch zum Allradler. Die Systemleistung der VISION iV liegt wie bei der VISION E bei 225 kW und beide Elektro-Studien können eine Reichweite von bis zu 500 Kilometer bewältigen.

Besonderheiten der VISION E und VISION iV: autonomes Fahren

Mit der VISION E gab ŠKODA 2017 einen Ausblick auf realisierbare Formen des autonomen Fahrens. In der VISION iV unterstützen zahlreiche Assistenten die Studie, wenn der Fahrer entweder selbst steuert oder autonom fahren und parken lässt. Sowohl der VISION E als auch die VISION iV ermöglichen autonomes Fahren auf Level 3. Das bedeutet, sie können beispielsweise auf Autobahnen die komplette Steuerung übernehmen. Die Systeme regeln dabei Überholvorgänge und Ausweichmanöver, geben Gas und bremsen. In Gefahrensituationen wird der Fahrer aufgefordert, innerhalb einer definierten Zeit das Lenkrad wieder zu übernehmen. Ab Level 3 kommunizieren Fahrzeige auch selbstständig mit anderen Fahrzeigen und tauschen sich über potentielle Gefahren aus.

Die ŠKODA VISION E wurde 2017 in Shanghai erstmalig präsentiert

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