Aktuelles Fabian Kreim wiederholt bei der Lausitz Rallye Triumph aus dem Vorjahr

Die ŠKODA Crew Fabian Kreim und Tobias Braun siegt bei der Lausitz Rallye vor Gröndal/Fuglerud. Matthias Kahle muss nach starker Leistung aufgeben.

166 Wertungskilometer, fast 90 Prozent Schotter und extrem starke Konkurrenz – trotz der extrem anspruchsvollen Bedingungen und der Tatsache, dass das ŠKODA AUTO Deutschland Duo seit fast einem Jahr keine richtige Schotter-Rallye absolviert hatte, war die Lausitz-Rallye für Fabian Kreim und Tobias Braun ein voller Erfolg. „Dieser Ritt auf Schotter hat wahnsinnig Spaß gemacht und wenn man am Ende wieder ganz oben steht, ist die ganze Sache natürlich noch schöner! Mal ganz ohne Meisterschaftsdruck zu fahren, ist eine tolle Sache. Ich danke unserem Team für ein erfolgreiches Jahr 2019 und den vielen Fans für ihre Begeisterung! Der ŠKODA FABIA R5 evo hat mir wieder Glück gebracht“, kommentiert ŠKODA AUTO Deutschland Pilot Fabian Kreim.

Eine Spazierfahrt war es für den 27-Jährigen dennoch nicht. Mit Anders Gröndal und Matthias Kahle starteten die beiden Rekordsieger der Lausitz-Rallye – beide haben das Schotter-Festival jeweils vier Mal gewonnen. Auf den ersten beiden Wertungsprüfungen fuhren Kreim/Braun jeweils „nur“ die zweitbeste Zeit und mussten sich am Freitag hinter dem norwegischen Rivalen Anders Gröndal und dessen Copiloten Magnus Fuglerud einreihen. Und auch Matthias Kahle, der für die Lausitz-Rallye ebenfalls in einem FABIA R5 evo angetreten war, machte ordentlich Druck. Er bewies, dass er auch im Alter von 50 Jahren und bei seiner einzigen (!) Rallye des Jahres mit den Besten mithalten kann. Etwa bis zur Halbzeit der Rallye lag das Duo Kahle/Doerr auf Platz drei, bis es nach einer harten Landung nach einem Sprung vorzeitig aufgeben musste.

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Dafür griffen Fabian Kreim und Tobias Braun am zweiten Tag der Lausitz-Rallye richtig an und starteten eine beeindruckende Aufholjagd. Nach der vierten Wertungsprüfung „Reichwalde 1“ übernahm der ŠKODA Pilot erstmals die Spitzenposition, baute seinen Vorsprung mit einer spektakulären Serie von acht Bestzeiten kontinuierlich aus und siegte nach gut 140 Wertungskilometern mit 1:18,7 Minuten Vorsprung auf Gröndal.

„Wir freuen uns, dass Fabian Kreim einmal mehr unter Beweis gestellt hat, dass er auch auf Schotter international konkurrenzfähig ist. Schade, dass Matthias nicht bis zum Ende um den Sieg mitkämpfen konnte. Das war ansonsten das perfekte Finale unseres Rallye-Jahres“, bilanziert Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei ŠKODA AUTO Deutschland.

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