Events Fußball ohne Grenzen

Die Deutsch-Tschechische Fußballschule ist ein europaweit einmaliges Projekt der Talentförderung. Deutsche und tschechische Kinder trainieren gemeinsam Fußball und besuchen daneben einen Sprachkurs.

Wie oft ist Gerald Prell wohl schon über die Grenze gefahren? Der Sportmanager weiß es nicht. Dabei hätte sich seit 2002 das Zählen gelohnt. In diesem Jahr wurde die Deutsch-Tschechische Fußballschule (DTFS) gegründet. Für ihren Projektleiter ist das Pendeln in Sachen Fußball zwischen Deutschland und dem Nachbarland seither zum Hauptberuf geworden.

„Unsere Arbeit hat sich ziemlich geändert“, sagt Gerald Prell. Das einstige Projekt „Fußball ohne Grenzen“ zur Talentförderung für kleine Kicker aus Bayern und Böhmen ist zu einer Institution der Völkerverständigung geworden. Rund 300 kleine und große Fußballvereine beiderseits der Grenze wenden sich ans Team der Fußballschule, wenn sie Hilfe bei Freundschaftsspielen im Nachbarland suchen und die Alltagskultur dort kennenlernen möchten.

Sprachkultur im Tandem

Sprachkultur war der DTFS, ausgezeichnet mit dem Deutschen Fußball-Bildungspreis „Lernanstoß", neben einer soliden Fußballausbildung stets ein Anliegen. Von A wie Abseits/ofsajd bis Z wie Zuschauer/divák kennt der deutsch-tschechische Fußballwortschatz eine Menge Wörter, die die in Grün-Weiß spielenden Kicker in einem spielerisch gestalteten Sprachkurs lernen.

„Uns kommt es weniger darauf an, Profis zu produzieren“, sagt Gerald Prell. Wenn auch mit Mittelfeldspieler Marius Wolf ein Ex-Schüler inzwischen bei Borussia Dortmund kickt, so gilt in der DTFS die Maxime: „Respekt für andere Kulturen lehren und fürs Leben lernen.“ In diesem Sinne organisiert der kleine Verein mit Sitz in Rehau und Frantiskovy Lazne mittlerweile sportlich-kulturellen Austausch in ganz Europa. Der unermüdliche grenzüberschreitende Einsatz der drei DTFS-Gründerfamilien Kilin, Leppien und Frank macht’s möglich.

Mobiles Familienmitglied

Und auch Gerald Prell ist viel unterwegs in seinem ŠKODA KODIAQ 4x4. Für 20 Jugendturniere im „Turnierfrühling 2018“ inklusive der von Ajax Amsterdam gewonnenen Mini-EM „braucht es ein zuverlässiges Fahrzeug“.

Gut, dass sich der KODIAQ mit seinen variablen Rücksitzen flexibel gestalten lässt. Für Transporte von der Turnierausrüstung über Getränke, Obst, Zelte und Bälle bis hin zur Stereoanlage für die Ansagen. Prell schätzt „die solide Bauweise und die Ausdauer seines ŠKODA bei Wind und Wetter“. Der neue Turbodiesel hilft zudem Kosten zu sparen. Und weil er stets online ist, kann der Beifahrer unterwegs organisatorisch wichtige E-Mails absenden.

Der KODIAQ gehört also zur Familie. Nicht nur zur familiären Fußballschule, sondern auch zu Gerald Prells eigener Familie. Seine Ehefrau stammt aus Cheb in Westböhmen. Die Kinder wachsen zweisprachig auf. Das Tandemprinzip für die Sprachkurse des Vereins gilt bei den Prells also auch privat.

Foto Credit: Wolfgang Schröter 

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