Simply Clever ŠKODA FUNSTAR: Fünf Fakten zum ‚Azubi Car‘

In unserer Serie stellen wir Ihnen auf extratouch regelmäßig ŠKODA Studien und ‚Azubi Cars‘ vor. Dieses Mal: der FUNSTAR.

Nach dem großen Erfolg der von Azubis entwickelten Fahrzeugstudie ŠKODA CITIJET folgte ein Jahr später eine weitere: der ŠKODA FUNSTAR. Seine Premiere feierte der Pickup auf dem 34. GTI-Treffen am Wörthersee. Die wichtigsten Fakten zum ‚Azubi Car‘ von 2015 haben wir hier zusammengestellt.

1. Der ŠKODA FUNSTAR: Zweites ‚Concept Car‘ debütierte 2015

Nach monatelanger Tüftelei der 23 Auszubildenden der ŠKODA AUTO Berufsschule war es im Mai 2015 endlich soweit: Die zweite Fahrzeugstudie der ŠKODA Azubis, der freche Pickup ŠKODA FUNSTAR, feierte seine Premiere am Wörthersee. Gemeinsam hatten die Berufsschüler Ideen entwickelt, Lösungsansätze diskutiert und schließlich ihr persönliches Traumauto gebaut.

2. Der ŠKODA FUNSTAR basiert auf dem ŠKODA FABIA

Der ŠKODA FUNSTAR entstand auf Basis des ŠKODA FABIA. Sein außergewöhnliches Außendesign ließ das ‚Azubi Car‘ zu einem echten Hingucker werden. Besonders auffällig war die Lackierung in den Metallic-Farben Steel-Grey und Moon-White. Einen wirkungsvollen Kontrast hierzu bildete das Reflex-Green, in dem die Schweller, die Kühlergrill-Einfassung und der Heckspoiler abgesetzt waren.

3. Der ŠKODA FUNSTAR: strahlend schön in LED

Die unterhalb der Seitenleisten angebrachten LED-Leuchten sorgten neben der außergewöhnlichen Lackierung für den besonderen Clou der Studie. Auch die Zwei-Linsen-Frontscheinwerfer und die Rückleuchten strahlten in LED-Technologie.

4. Der ŠKODA FUNSTAR: durch und durch sportlich

Die Pickup-Studie von 2015 setzte auf Sportlichkeit – innen und außen. Der ŠKODA FUNSTAR rollte auf markanten 18-Zoll-Rädern ‚Gemini’, die übrigens vom OCTAVIA RS ‚ausgeliehen’ wurden. Auch der Innenraum glänzte mit Sportlenkrad, sportlich-dynamischem Design und einem Soundsystem mit 1400 Watt.

5. Der ŠKODA FUNSTAR: der Name ist Programm

Dass der ŠKODA FUNSTAR seinem Namen alle Ehre machte, hatte er bereits mit seinem außergewöhnlichen Design bewiesen. Aber auch bei seiner Entwicklung war der Fun-Faktor Programm. "Das Projekt macht einfach riesigen Spaß. Die jungen Leute sind mit großem Eifer und beeindruckendem Know-how bei der Sache", erklärte damals ŠKODA Produktionsvorstand Michael Oeljeklaus, dessen Bereich den Nachwuchskräften produktionstechnisch unter die Arme griff.

Das Projekt macht einfach riesigen Spaß

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