Top Story ŠKODA KAROQ: Das kann das digitale Instrumentenpanel

Bei der IAA 2017 sorgte der ŠKODA KAROQ für Begeisterung. Wir stellen Ihnen heute vor, welche Vorteile das digitale Instrumentenpanel, das ab Frühjahr 2018 optional verfügbar sein wird, bietet.

„Ein wirklich schönes Auto, das muss man ja schon sagen“, staunt eine Besucherin bei der IAA 2017 vor dem just enthüllten ŠKODA KAROQ, dem jüngsten Mitglied des tschechischen Traditionsunternehmens. Die Reaktion der jungen Frau steht symptomatisch für das positive Feedback, das ŠKODA rund um den KAROQ in den Tagen der IAA erreicht hat. Das neue Modell überzeugt die Gäste auf den ersten Blick. Ein echtes Schmuckstück eben. Und auch die inneren Werte des KAROQ sind beeindruckend, Stichwort: digitale Instrumentenpanel. Wir bieten einen Überblick.

Erstmalig in einem ŠKODA wird ab Frühjahr 2018 optional das digitale Instrumentenpanel zur Verfügung stehen. Vier Anzeige-Layouts werden dann programmierbar sein (Classic-, Basic-, Modern- und Extended-Layout). Diese vier Layouts geben nur den wählbaren Rahmen vor. Der Fahrer entscheidet über einen Scroll-Button im interaktiven Display selbst darüber, welche Anzeige wo und wie groß erscheint. Rechts, links oder zentral können auch Informationen zur Audioanlage, zum Telefon, zu den Assistenzsystemen (Spurhalteassistent, Frontradarassistent usw.) oder zum Fahrzeugstatus angezeigt werden.

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Was ist das Classic-Layout?

Beim Classic-Layout werden der Drehzahlmesser und der Tacho jeweils als Rundinstrument rechts und links im Display dargestellt. Der Bereich dazwischen lässt sich individuell gestalten – zum Beispiel mit Angaben zum Infotainment oder der Navigationskarte mit Zoommöglichkeit. Das Extended-Layout liefert eine Hauptanzeige über die gesamte Displaybreite – zum Beispiel das laufende Musikprogramm oder die Navigationskarte. Darunter und darüber bleibt Platz für kleine digitale Anzeigen. Beispielsweise die gefahrene Geschwindigkeit, die Schaltempfehlung, die Verkehrszeichenerkennung, die verbleibende Fahrstrecke, die Entfernung zum nächsten Abzweig auf der programmierten Route oder die bereits zurückgelegte Fahrstrecke.

Und was bieten das Modern- und Basic-Layout?

Beim Modern-Layout wird der mittlere Bereich des Displays mit einer großen Anzeige belegt, zum Beispiel der Navigationskarte. Rechts, links und oberhalb der Karte ist Platz für individuelle Zusatzinformationen wie die gefahrene Geschwindigkeit, die Navigationsvorschau mit Piktogrammen, die gewählte Fahrstufe, die Verkehrszeichenerkennung (z. B. Tempolimit, Überholverbot) oder die Fahrzeit. Das Basic-Layout zeigt zwei ausgewählte digitale Informationen im Großformat an, zum Beispiel die gefahrene Geschwindigkeit und die verbleibende Reichweite. Zusätzlich können oben und unten im Display Grundinformationen wie beispielsweise die Uhrzeit dargestellt werden. Mit aktivierter Navigations-Zielführung sind in der Mitte auch die Navigationspfeile sichtbar.

Und wozu dienen die personalisierten Fahrerprofile im ŠKODA KAROQ?

Auf dem personalisierbaren Schlüssel lassen sich bis zu vier Fahrerprofile hinterlegen. Sobald ein bestimmter Fahrer das Automobil entriegelt, werden seine individuellen Einstellungen abgerufen. Sie erstrecken sich auf viele Bedienbereiche, darunter die Fahrprofilauswahl, die Assistenzsysteme, das Innen- und Außenlicht, die Climatronic, die Infotainmentsysteme sowie die elektrisch einstellbaren Sitze.

Das Basic-Layout des KAROQ

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