Top Story Wanderer zwischen den Welten

„Nord bei Nordwest“, „Marie Brand“, „Das Leben der Anderen“: Hinnerk Schönemann ist einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. Um seinen Beruf und sein Landleben in Mecklenburg-Vorpommern zu verbinden, ist Hinnerk Schönemann viel im Auto unterwegs. Mit seinem ŠKODA KODIAQ legt das Nordlicht aber nicht nur viele Tausend Kilometer im Jahr zurück. Der sportliche SUV muss auch zuhause eine Menge leisten – egal ob bei der Heuernte auf dem Feld oder beim Bäumefällen im Wald.

Der Sommer war lang und herrlich, aber so langsam steht der Winter vor der Tür. „Ich heize mit Holz, deswegen muss man vorsorgen“, sagt Hinnerk Schönemann. Es ist Montagmorgen und der Schauspieler steht in voller Arbeitsmontur vor dem Schuppen seines Bauernhofs in Mecklenburg-Vorpommern. Kapuzenpullover, grüne Latzhose, schwere Arbeitsschuhe. Die Motorsäge und der Schutzhelm liegen schon im Kofferraum seines ŠKODA KODIAQ, mit dem er gleich samt Anhänger in den Wald fahren wird. „Da ist ein Baum beim Sturm abgeknickt, den werde ich heute fällen und klein schneiden.“

Da meint es einer ernst mit dem Landleben. Schönemann gehört nicht zu jener Sorte Promis, die sich in die Provinz flüchten, weil das gerade hyggelig und hip ist. Und die sich dann wundern, dass es auf dem Land zwar keinen Thai-Imbiss und kein Programmkino um die Ecke, dafür aber immer etwas zu tun gibt. Nein, Hinnerk Schönemann wusste, worauf er sich einlässt, als er 2008 diesen alten Bauernhof kaufte, der damals völlig verwahrlost und heruntergekommen war. Mit viel Zeit und Arbeit hat er ihn zu einem Zuhause für sich und seine Familie gemacht. Es war eine Lebensentscheidung, die er nie bereut hat. Zwar liegt das Elternhaus des gebürtigen Rostockers nur ein paar Meter von seinem Bauernhof entfernt. Trotzdem hat Schönemanns Leben viele Wendungen genommen, bis er wieder hier angekommen ist. Als er vier Jahre alt war, zog die Familie nach Berlin, wo er zur Schule ging. 1988 reiste er mit seinen Eltern aus der DDR aus: Die Familie siedelte nach Hamburg über. Nach einem Austauschjahr in England kehrte Schönemann nach Berlin zurück, um an der Universität der Künste Schauspiel zu studieren. Heute sagt er: „Ich habe zwar viel Zeit in Städten verbracht und es war auch alles okay und keine Qual. Aber das Stadtleben entspricht einfach überhaupt nicht meiner Lebensweise. Deswegen bin ich froh, dass ich ziemlich früh den Schritt hierher gewagt habe und heute das mache, was immer in mir angelegt war: auf dem Land zu leben.“

unten weiterlesen

Das Landleben erdet ihn. Denn in seinem Dorf ist Schönemann nicht der Schauspieler, der mit Regisseuren wie Doris Dörrie, Florian Henckel von Donnersmarck, Leander Haußmann oder Steven Spielberg zusammengearbeitet hat. Der für seine Rolle als Inselpolizist in „Mörder auf Amrum“ 2010 den Grimme Preis erhielt. Der durch seine Rollen in „Nord bei Nordwest“, „Marie Brand“ oder „Das Leben der Anderen“ so gut wie jedem deutschen Zuschauer bekannt ist. In seinem Dorf ist Schönemann ganz einfach „der Hinnerk“, der mit anpackt, wenn der Nachbar Hilfe braucht und der den Bauer, der mit seinem Traktor in den Graben gefahren ist, mit seinem ŠKODA KODIAQ wieder herauszieht. „Viele Menschen und vor allem Städter glauben ja, dass es auf dem Dorf immer nur beschaulich und ruhig zugeht, dabei ist das Gegenteil der Fall“, räumt Schönemann mit einem weit verbreiteten Klischee auf. „Hier ist ständig was los! Man ist im permanenten Austausch mit den Menschen und muss immer etwas machen. Wenn man Ruhe haben will, dann muss man in die Stadt ziehen. Dort kann ich die Tür zumachen und sagen: ‚So, jetzt ist gut.‘ Das geht bei uns auf dem Land nicht.“

Um seine zwei Leben - das glamouröse Berufsleben als Schauspieler und das bodenständige Landleben – miteinander verbinden zu können, ist Hinnerk Schönemann viel im Auto unterwegs. „Ich pendele zwischen den unterschiedlichen Drehorten und meinem Zuhause. Im Auto zu sitzen, macht bestimmt fast die Hälfte meines Lebens aus“, schätzt er. Während er aus seinem Alltag erzählt, steuert Schönemann seinen ŠKODA KODIAQ und den Anhänger durch die Wiesen in Richtung Wald. Auch sein Auto muss sich in beiden Welten zurechtfinden: Es muss sowohl absolut geländetauglich und robust sein, um bei den vielen Arbeiten auf dem Bauernhof helfen zu können. „Mein Auto steht hier nämlich nicht nur rum: Das muss arbeiten“, lacht er. Und andererseits muss der Wagen sicher, bequem und komfortabel – mit einem Wort: langstreckentauglich - sein. „Der ŠKODA KODIAQ ist für mich die ideale Kombination. Ich setze mich rein, alles funktioniert und ich komme sicher und entspannt am Ziel an. Und zugleich hat er eine Anhängerkupplung und Allrad, was auf dem Hof sehr wichtig für mich ist.“

Das Landleben erdet ihn. Denn in seinem Dorf ist Schönemann nicht der Schauspieler, der mit Regisseuren wie Doris Dörrie, Florian Henckel von Donnersmarck, Leander Haußmann oder Steven Spielberg zusammengearbeitet hat. Der für seine Rolle als Inselpolizist in „Mörder auf Amrum“ 2010 den Grimme Preis erhielt. Der durch seine Rollen in „Nord bei Nordwest“, „Marie Brand“ oder „Das Leben der Anderen“ so gut wie jedem deutschen Zuschauer bekannt ist. In seinem Dorf ist Schönemann ganz einfach „der Hinnerk“, der mit anpackt, wenn der Nachbar Hilfe braucht und der den Bauer, der mit seinem Traktor in den Graben gefahren ist, mit seinem ŠKODA KODIAQ wieder herauszieht. „Viele Menschen und vor allem Städter glauben ja, dass es auf dem Dorf immer nur beschaulich und ruhig zugeht, dabei ist das Gegenteil der Fall“, räumt Schönemann mit einem weit verbreiteten Klischee auf. „Hier ist ständig was los! Man ist im permanenten Austausch mit den Menschen und muss immer etwas machen. Wenn man Ruhe haben will, dann muss man in die Stadt ziehen. Dort kann ich die Tür zumachen und sagen: ‚So, jetzt ist gut.‘ Das geht bei uns auf dem Land nicht.“

Um seine zwei Leben - das glamouröse Berufsleben als Schauspieler und das bodenständige Landleben – miteinander verbinden zu können, ist Hinnerk Schönemann viel im Auto unterwegs. „Ich pendele zwischen den unterschiedlichen Drehorten und meinem Zuhause. Im Auto zu sitzen, macht bestimmt fast die Hälfte meines Lebens aus“, schätzt er. Während er aus seinem Alltag erzählt, steuert Schönemann seinen ŠKODA KODIAQ und den Anhänger durch die Wiesen in Richtung Wald. Auch sein Auto muss sich in beiden Welten zurechtfinden: Es muss sowohl absolut geländetauglich und robust sein, um bei den vielen Arbeiten auf dem Bauernhof helfen zu können. „Mein Auto steht hier nämlich nicht nur rum: Das muss arbeiten“, lacht er. Und andererseits muss der Wagen sicher, bequem und komfortabel – mit einem Wort: langstreckentauglich - sein. „Der ŠKODA KODIAQ ist für mich die ideale Kombination. Ich setze mich rein, alles funktioniert und ich komme sicher und entspannt am Ziel an. Und zugleich hat er eine Anhängerkupplung und Allrad, was auf dem Hof sehr wichtig für mich ist.“

Mein Auto steht hier nämlich nicht nur rum: Das muss arbeiten.

Ohne Allrad würde es hier im Wald jetzt wohl auch nicht weitergehen. Über Stock und Stein manövriert Hinnerk Schönemann den KODIAQ zu dem umgeknickten Baum, hält an, zieht den Helm auf und schmeißt die Kettensäge an. Mit präzisen Schnitten schneidet er einen Keil in den lädierten Baum, stößt ihn um und zersägt ihn in handliche Stücke, die er schließlich in den Anhänger wirft. „Das ist genug Feuerholz für ein paar kalte Tage“, sagt er, von der Arbeit geschafft, aber glücklich.

Hinnerk Schönemann ruht in sich und möchte sein Leben mit niemandem tauschen. Das strahlt er in jedem Augenblick aus. „Ich kann meinen Traum leben, das ist ein großes Glück. Wenn ich heute nach Hause komme und sehe, dass aus diesem alten Resthof ein Zuhause geworden ist für meine Familie und mich, dann macht mich das wahnsinnig glücklich“, sagt er bei der Einfahrt in den Hof. Ob er trotzdem Wünsche hat? „Eigentlich nur Gesundheit – für meine Familie und für mich. Gesundheit ist das Wichtigste – und sonst habe ich alles, was ich brauche und fühle mich rundum wohl und glücklich.“

Es ist spät geworden. Hinnerk Schönemann muss sich jetzt fertig machen und nach Fehmarn fahren – zur Drehbesprechung für die neue Folge der ARD-Serie „Nord bei Nordwest“. Er freut sich auf die Kollegen. Noch mehr freut er sich aber darauf, wenn er wieder auf den Hof rollt und weiß: Hier bin ich zuhause. 

In Touch with ŠKODA.

Das neue Online-Magazin extratouch von ŠKODA AUTO Deutschland ist Ihre neue Web-Adresse für spannende Interviews, aktuelle Hintergrundinformationen, vielseitige Einblicke in die Welt der tschechischen Traditionsmarke und interessante Geschichten über Menschen und aus dem Leben. Willkommen!
Impressum | Datenschutz | Cookie Policy

Nach oben